Schwimmen

Viele überzeugende Leistungen und neue Bestzeiten beim Swim Cup in Regensburg

geschrieben von Katja Berninger

Vom 01.05. bis 03.05.2026 trat der SC Prinz Eugen München mit zehn engagierten Schwimmerinnen und Schwimmern beim Swim Cup in Regensburg auf der 50 m-Bahn an. Der Wettkampf war mit 51 in-, aber auch ausländischen Vereinen bestens besetzt.

Adrian Rack (2012) war einer der erfolgreichsten Athleten des Teams. Er gewann Gold über 200 m Brust und sicherte sich zusätzlich Silber über 50 m Brust, 50 m Freistil und 50 m Schmetterling sowie Bronze über 100 m Brust. Auch wenn einige Zeiten leicht über seinen bisherigen Bestleistungen lagen, zeigte er konstant starke Rennen auf hohem Niveau.

Maximilian Mansmann (2010) überzeugte mit Silber über 50 m Rücken und Bronze über 100 m Rücken. Besonders hervorzuheben ist, dass er sich über 100 m Rücken leicht verbessern konnte und insgesamt sehr stabile Leistungen über alle Sprintstrecken hinweg zeigte.

Maja Vasilic (2015) präsentierte sich stark verbessert und erschwamm sich jeweils die Bronzemedaille über 200 m Rücken und 400 m Freistil. Aber auch bei ihren weiteren Starts zeigte sie mehrere deutliche Zeitsteigerungen.

Ihre große Schwester Emma Vasilic (2011) schwamm gleich mehrfach aufs Podest und holte Silber über 200 m Lagen, 200 m Rücken und 100 m Rücken sowie Bronze über 50 m Rücken. Damit bewies sie ihre Wettkampfstärke und Konstanz auf hohem Niveau.

Nila Schmidt-Hoensdorf (2010) erreichte Bronze über 50 m Freistil. Auch sie zeigte darüber hinaus starke Rennen und bestätigte ihre konstante Form.

Auch wenn es für die anderen Schwimmern nicht für die Medaillenplätze reichte, erbrachten sie allesamt tollen Leistungen:

  • Fabian Faupel (2013) zeigte eine sehr positive Entwicklung mit mehreren deutlichen Verbesserungen, insbesondere über 100 m Schmetterling, 200 m Lagen und 100 und 200 m Freistil.
  • An-Simon Schmiegelt (2011) konnte sich in vielen Rennen verbessern, besonders über die Sprintstrecken. Auch wenn er die Pflichtzeiten für die Süddeutschen Meisterschaften knapp verfehlte, zeigt seine Entwicklung klar in die richtige Richtung.
  • Leon Starzynski (2013) gehörte zu den Schwimmern mit den deutlichsten Verbesserungen. In nahezu allen Starts konnte er seine Zeiten steigern und sich innerhalb seines Jahrgangs gut platzieren.
  • Benedikt Weihe (2008) zeigte solide Leistungen auf konstant gutem Niveau. Auch wenn die Zeiten leicht über seinen Bestleistungen lagen, bestätigte er seine Konkurrenzfähigkeit.
  • Selma Schiermeier (2013) konnte sich über ihre Starts hinweg verbessern und sammelte wertvolle Wettkampferfahrung in dem starken Teilnehmerfeld ihres Jahrgangs.

Ein großer Anteil am erfolgreichen Abschneiden des Teams liegt wie immer beim Trainerteam. Cheftrainer Elvir Mangafic und Trainerin Angela Mansmann freuen sich über die zahlreichen Steigerungen, die ihre Arbeit bestätigen.